Nachrichtenarchiv
Religions- und Kultursensibilität in der Schule
Fortbildungsreihe in fünf Modulen für Lehrkräfte zur Förderung der Beratungskompetenz im Kontext gesellschaftlicher und religiöser Vielfalt. Start am Donnerstag, 5. Februar 2026, von 10 bis 17 Uhr. Weitere Termine: 25. März, 23. April, 19. Mai und 10. Juni 2026. Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt, Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt.Über 250 Organisationen fordern von Bundesregierung Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter über 50 Bundesorganisationen, die Bundesregierung auf: Menschenrechte wahren - Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf! Zu den Unterzeichnenden des offenen Briefes gehören auch die Diakonie Hessen und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau.Breites zivilgesellschaftliches Bündnis fordert Ende integrationsfeindlicher Abschiebepraxis in Hessen
Die aktuelle Migrationsdebatte in Hessen nimmt besorgniserregende Züge an. Sprachliche Verrohung findet immer häufiger ihren Ausdruck in politischen Entscheidungen: Gut integrierte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden abgeschoben – obwohl sie zur Schule gehen, eine Ausbildung begonnen haben oder diese in Aussicht steht. Vor diesem Hintergrund hat sich das landesweite Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ gegründet.Rückkehrdebatte um syrische Geflüchtete sachlich führen
Ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Assad-Regimes bleibt die Sicherheitslage in Syrien instabil. Sieben Millionen Menschen sind weiterhin innerhalb des Landes vertrieben. Es mangelt an ausreichend Wohnraum und angemessener Unterstützung. Dennoch werden in Deutschland immer wieder Forderungen nach möglichen Rückführungen von syrischen Geflüchteten laut. Diakonie Deutschland, Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe mahnen deshalb eine sachliche und faktenbasierte Debatte an.Keine haftähnlichen Zustände für Schutzsuchende in Deutschland
Die Diakonie Deutschland appelliert an die Innenministerinnen und Innenminister der Länder, das neue europäische Asylsystem (GEAS) menschenwürdig umzusetzen. Vor allem die geplanten Bewegungseinschränkungen in den sogenannten Aufnahmeeinrichtungen bei Sekundärmigration könnten Geflüchtete stark belasten.#geschafft - Online-Adventskalender erzählt Geschichten von Geflüchteten
#Geschafft - 24 Geschichten von Stärke, Zusammenhalt und Erfolgen. Der Adventskalender der Flüchtlingsbeauftragten der Nordkirche begleitet Sie/Euch vom 1. Dezember bis Weihnachten mit 24 bewegenden Geschichten von Geflüchteten und Unterstützer:innen.Asylfolgeanträge von Frauen und Mädchen aus Afghanistan
Die Chancen afghanischer Frauen und Mädchen im Asylverfahren haben sich seit Oktober 2024 grundlegend verbessert. Eine neue Arbeitshilfe aus der Reihe „FiAM Info“ der Abteilung Flucht, interkulturelle Arbeit, Migration der Diakonie Hessen erklärt, wie Beratungsstellen afghanische Frauen und Mädchen gezielt bei Folgeanträgen unterstützen können.Beschlüsse gefasst: Seenotrettung, Abschiebungen und Aufnahmeprogramme
Vom 8. bis 12. November 2025 tagte die EKD-Synode in Dresden. Auf ihr wurden wichtige flüchtlingspolitische Beschlüsse verabschiedet. So sprach sich die Synode gegen Abschiebungen aus Schutzräumen, z. B. Krankenhäuser aus. Weiterhin forderte sie, humanitäre Aufnahmeprogramme und Resettlementprogramme beizubehalten. Darüber hinaus verurteilte sie Angriffe auf die zivile Seenotrettung und forderte mehr Schutz.Polizei braucht Durchsuchungsbeschluss für Abschiebung aus dem Schlafzimmer
Der Schutz der Wohnung gilt auch in Unterkünften für Geflüchtete. Wenn die Polizei für eine Abschiebung ohne Durchsuchungsbeschluss in die Wohnung eines Geflüchteten eindringt, ist das verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einem heute bekannt gegebenen Beschluss zur Verfassungsbeschwerde von PRO ASYL und der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) klargestellt.Angekommen, aber nicht sicher?
Geflüchtete Kinder kommen nach Europa mit der Hoffnung auf ein Leben ohne Angst. Viele haben extreme Gewalt erlebt und suchen Sicherheit. Doch die Realität sieht oft anders aus. Gewalt begleitet sie weiter, auch in Deutschland. Der neue Bericht von Terre des Hommes und den Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer dokumentiert, was Betroffene erleben und Fachkräfte beobachten und zeigt darüber hinaus neue Handlungsmöglichkeiten auf.Diese Seite:Download PDFTeilenDrucken









